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Österreichischer Aktienmarkt mit Kursverlusten


17.06.2011
Erste Bank

Wien (aktiencheck.de AG) - Der ATX (ISIN AT0000999982 / WKN 969191) gab in dieser Woche so wie die meisten internationalen Indices nach und schloss mit einem Minus von 0,7%, so die Analysten der Erste Bank.

Verantwortlich dafür sei die nach wie vor angespannte Situation in Griechenland.


Der klare Verlierer aus ATX-Sicht sei die Intercell (ISIN AT0000612601 / WKN A0D8HW) gewesen, deren Empfehlung die Analysten zu Beginn der Woche auf "reduzieren" zurückgesetzt hätten. Auch wenn die Aktie in dieser Woche 24,5% an Wert eingebüßt habe, sehe man aktuell noch keine Einstiegsgelegenheit.

Unter den Verlierern hätten sich auch RHI (ISIN AT0000676903 / WKN 874182) (-5,7%) und Raiffeisen Bank International (ISIN AT0000606306 / WKN A0D9SU) (-4,9%) befunden, was bei letzterer auch auf den Dividendenabschlag zurückzuführen gewesen sei. Der klare Gewinner der Woche sei STRABAG (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) (+4%) gewesen, die den Rückkauf von 10% ihrer Aktien angekündigt habe. Der Verbund (ISIN AT0000746409 / WKN 877738) profitiere weiterhin von den immer konkreter werdenden Plänen des Atomausstiegs Deutschlands und den (auch damit verbundenen) hohen Strompreisen. Die Aktie gewinne auf Wochensicht 1,7%.

Da es dieses Mal keine Quartalsberichte, etc. Gegeben habe, habe die Woche ganz im Zeichen der Lenzing (ISIN AT0000644505 / WKN 852927)-Kapitalerhöhung gestanden. Die neuen/alten Aktien seien zu EUR 92 und damit am unteren Ende des Preisbands gekommen. Umso enttäuschender sei dann die Tatsache gewesen, dass die Aktie weiter an Wert verloren habe. Auf Wochensicht habe ein Minus von 9,1% zu Buche gestanden, der zweitgrößte Verlust im ATX Prime. Alleine aufgrund der Tatsache, dass die Aktie ein wahrscheinlicher ATX-Kandidat sei, nehme man an, dass das Interesse der Investoren bald zurückkehren werde.

Abgesehen von den Q1-Zahlen von BENE (ISIN AT00000BENE6 / WKN A0LCPZ) würden auch in der nächsten Woche die Unternehmensnews eher rar ausfallen. Für den weiteren Verlauf seien die Analysten weiterhin eher negativ gestimmt. Die Augen seien auf Griechenland gerichtet, daneben rücke das Ende des QE2 immer näher (Ende Juni). Diese vielen Unsicherheiten würden die Chancen auf Kursgewinne limitieren. Die fundamental günstige Bewertung bleibe bis auf weiteres im Hintergrund. (17.06.2011/ac/a/m)




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