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ATX Unterstützungen wurden nun zu Widerständen 27.05.2011
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Den Dividendenabschlägen der Telekom Austria (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) und OMV (ISIN AT0000743059 / WKN 874341) (knapp 30 Punkte) zu Beginn der Woche konnte der ATX (ISIN AT0000999982 / WKN 969191) nichts entgegensetzen, so die Analysten der Erste Bank.
Von den internationalen Märkten habe ebenfalls jede Unterstützung gefehlt, und so habe der ATX sämtliche Unterstützungen im Bereich 2.760 bis 2.800 Punkte durchbrochen. Von einem nachhaltigen Bruch der Trendlinie zu sprechen sei aber aus der Sicht der Analysten zu früh, denn der ATX habe sich in weiterer Folge sehr schnell stabilisieren können und nähere sich wieder seiner 200-Tages-Linie sowie dem 38,2%-Fibonacci-Retracement, nur dieses Mal von unten. Doch was noch vor einer Woche als Unterstützung gesehen worden sei, sei dieses Mal als Widerstand zu deuten.
Die markttechnischen Indikatoren würden sich ein wenig aufhellen. Zwar stünden die meisten nach wie vor auf Verkaufen, dennoch gebe es einige kleine Lichtblicke: Der MACD steige zum ersten Mal seit zwei Wochen wieder und nähere sich somit, wenn auch zögerlich, seiner Signallinie. Das Momentum sei ebenfalls noch negativ, nehme jedoch wenigstens wieder zu.
Gegen eine positive Entwicklung würden allerdings die zunehmende (negative) Trendstärke und der nach wie vor intakte kurzfristige Abwärtstrend sprechen. Für die kommende Woche werde daher entscheidend, ob der ATX seine stark ausgeprägten Widerstände überwinden könne oder nicht. Sollte dies nicht gelingen, sehe man kurzfristig weiteres Abwärtspotenzial bis 2.650 Punkte. (27.05.2011/ac/a/m)
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