|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
SMI technische Analyse 18.05.2011
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Nicht so recht vom Fleck kommt derzeit der SMI (Swiss Market-Index) (ISIN CH0009980894 / WKN 969000) so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Spiegelbild dieser Entwicklung sei die nahezu flach verlaufende 38-Wochen-Linie (akt. bei 6.480 Punkten). Seit dem Jahreshoch 2010 bei 6.991 Punkten befänden sich die Schweizer Standardwerte sogar im Rückwärtsgang. Damit sich diese Ausgangslage grundlegend ändere, sei ein Bruch des unverändert dominierenden Abwärtstrends seit Juni 2007 (akt. bei 6.591 Punkten) vonnöten.
Im Erfolgsfall dürfte das bisherige Jahreshoch 2011 vom Februar bei 6.739 Punkten nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zur nächsten wichtigen Widerstandszone darstellen, die sich aus der 50%-Korrektur des gesamten Baisseimpulses (6.886 Punkte) und dem eingangs erwähnten Jahreshoch von 2010 speise. Solange ein entsprechender Trendbruch allerdings auf sich warten lasse, sei übertriebener Optimismus nicht angebracht.
Vielmehr gelte es auf der Unterseite, ein Abgleiten unter die letzten beiden zyklischen Tiefpunkte bei 6.000 bzw. 5.935 Punkten - verstärke durch das Hoch vom März 2004 bei 5.942 Punkten bzw. das 38,2%-Fibonacci-Retracement der gesamten Erholungsbewegung seit März 2009 (5.938 Punkte) - unbedingt zu verhindern. Ansonsten wäre die Kursentwicklung der letzten zwei Jahre als nicht ganz idealtypische Topbildung zu interpretieren.
Beim Blick auf die Schweizer Standardaktien sei derzeit bestenfalls eine Seitwärtsbewegung zu konstatieren. Damit sich diese Einschätzung zum Positiven wende, sei ein Überwinden des dominierenden Baissetrends seit 2008 absolut notwendige Voraussetzung. (18.05.2011/ac/a/m)
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|