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ATX 3.000-Punkte-Marke im Visier


04.02.2011
Erste Bank

Wien (aktiencheck.de AG) - Mit einem Wochenplus von soliden 1,2% avanciert der ATX (ISIN AT0000999982 / WKN 969191) immer näher zur psychologisch wichtigen Marke von 3.000 ATX-Indexpunkten, so die Analysten der Erste Bank.

Charttechnisch sei dieser Wert kein großer Widerstand, weshalb man auch mit einem baldigen Test und Überschreiten dieses Wertes rechne. Fundamental sei dies nach wie vor allemal gerechtfertigt. Gemäß den Analystenschätzungen liege das ATX-KGV bei rund 10, was sowohl im historischen Vergleich als auch im Vergleich zu anderen Börsen ein attraktiver Wert sei.

Performancemäßig sei Vienna Insurance Group (VIG) (ISIN AT0000908504 / WKN A0ET17) der ATX-Wochengewinner mit +5,4% gewesen. Hier würden sich die Lösungsvorschläge für die europäische Schuldenkrise sehr positiv für den Versicherungssektor insgesamt auswirken, wovon auch VIG klarerweise profitiere. Die Aktie bleibe für die Analysten ein Top Pick sowohl an der Wiener Börse als auch im Versicherungssektor.

Wienerberger (ISIN AT0000831706 / WKN 852894) habe 4,3% gewonnen. Hier habe es einen Beteiligungstausch mit der Abgabe des Anteils am Bramac Betondachsteingeschäft in Verbindung mit der Aufstockung des Anteils am Tondachziegelgeschäft (Gleinstätten) gegeben. Man sehe die Aktie mittlerweile als voll bewertet an.


Semperit (ISIN AT0000785555 / WKN 870378) habe 4,2% gewonnen und sich erwartungsgemäß bei der Marke von EUR 35 stabilisieren können. Die Aktie tendiere nun wieder in Richtung der EUR-40er-Marke - dies könnte "Rettung in letzter Sekunde" in punkto ATX-Mitgliedschaft sein. Diese stehe Anfang März auf der Kippe, wenn die Immounternehmen IMMOFINANZ (ISIN AT0000809058 / WKN 911064), CA Immo (ISIN AT0000641352 / WKN 876520) und conwert Immobilien (ISIN AT0000697750 / WKN 801475) mit fast 100%-iger Sicherheit in den ATX aufgenommen würden.

Verloren habe diese Woche Andritz (ISIN AT0000730007 / WKN 632305) (-4,8%), obwohl wiederum interessante Neuaufträge hätten akquiriert werden können. Die Aktie notiere nach den starken Anstiegen der letzten Monate noch immer deutlich über dem 200-Tage-Schnitt, die Konsolidierung könnte sich somit noch fortsetzen.

voestalpine (ISIN AT0000937503 / WKN 897200), Flughafen Wien (ISIN AT0000911805 / WKN 884216) und Intercell (ISIN AT0000612601 / WKN A0D8HW) hätten ohne besondere News in dieser Woche jeweils 1,9% verloren.

Eine neue starke Ansage hätten die Analysten diese Woche in punkto OMV (ISIN AT0000743059 / WKN 874341) publiziert - die Kaufempfehlung sei bestätigt und das Kursziel auf EUR 44,50 erhöht worden - ein Mitgrund dafür sei natürlich der gestiegene Ölpreis gewesen. Eine Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Petrol Ofisi hätten die Analysten eingeplant, obwohl die Entscheidung der OMV diesbezüglich noch offen sei. Für die Analysten sei die OMV ob mit oder ohne Kapitalerhöhung eine der billigsten Aktien am Wiener Markt und deshalb auch eine klare Kaufempfehlung und eine Kernposition (mit mehr als 20% Gewichtung) in ihren Research-Zertifikaten.

Bei Raiffeisen Bank International (ISIN AT0000606306 / WKN A0D9SU) sei die Polbank-Integration sicher eine Herausforderung, die Analysten würden aber auch hier bei ihrer Kaufempfehlung bleiben.

conwert hätten die Analysten in einem neuen Update auf "halten" zurückgestuft, das Kursziel allerdings auf EUR 12 erhöht. Der laufende Aktienrückkauf wirke unterstützend auf den Kursverlauf, wenngleich auf den aktuellen Niveaus der Bewertungseffekt nur mehr neutral einzustufen sei. (04.02.2011/ac/a/m)




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