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Österreichischer Aktienmarkt legte Zwischenrally in Richtung Jahresende hin 03.12.2010
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Mit einem deutlichen Anstieg von 3,1% legte der ATX (ISIN AT0000999982 / WKN 969191) eine Zwischenrally in Richtung Jahresende hin, so die Analysten der Erste Bank.
Der Zielwert der Analysten für heuer von 2.800 Punkten komme damit in Greifweite und sie würden auch glauben, dass weitere Vorziehkäufe von Blue Chips den Index unterstützen würden.
Gewinner der Woche sei Andritz (ISIN AT0000730007 / WKN 632305) (+9,6%), die nun einen Teilbereich der AE&E zu einem offenbar sehr geringen Kaufpreis übernommen habe, gefolgt von voestalpine (ISIN AT0000937503 / WKN 897200) (+8,9%). Bei Zumtobel (ISIN AT0000837307 / WKN A0JLPR) (+7,5%) habe ein gutes Quartalsergebnis für Stimmung gesorgt.
Wochenverlierer sei die Telekom Austria (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) (-3,6%) gewesen, die die Analysten in Erwartung eines weihnachtlichen Preiskampfs am Telekom-Markt auf "reduzieren" gestuft hätten. Intercell (ISIN AT0000612601 / WKN A0D8HW) (-1,2%) und EVN (ISIN AT0000741053 / WKN 878279) (-0,8%) hätten ohne besondere News leicht verloren. Die letzten Quartalsberichte (Raiffeisen Bank International (ISIN AT0000606306 / WKN A0D9SU), STRABAG (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) und Zumtobel) hätten diese Woche durchwegs positive Überraschungen gebracht.
Vom Ausblick her sei für die Analysten alles auf Schiene: Man empfehle heuer noch Vorziehkäufe in den solidesten Blue Chips am Wiener Markt (Bankenwerte, VIG (ISIN AT0000908504 / WKN A0ET17), voestalpine, RHI (ISIN AT0000676903 / WKN 874182), OMV (ISIN AT0000743059 / WKN 874341), Semperit (ISIN AT0000785555 / WKN 870378), Mayr-Melnhof (ISIN AT0000938204 / WKN 890447), Kapsch TrafficCom (ISIN AT000KAPSCH9 / WKN A0MUZU)), wo man getrost auf Sicht von 10 bis 15 Jahren investieren und damit diese Kursgewinne auf Dauer noch steuerfrei lukrieren könne. Für heuer sei der ATX-Zielwert der Analysten 2.800 Punkte, für 2011 dann 3.100 Punkte.
Sehr empfehlenswert seien aktuell auch noch die Turbozertifikate der Analysten auf Basis der gemanagten Research-Zertifikate, wo man bis Laufzeitende Mai 2013 Kursgewinne überhaupt noch komplett steuerfrei lukrieren könne (bei einer Haltefrist von weniger als einem Jahr). Diese seien zuletzt sehr, sehr gut gelaufen und hätten Investoren deutliche Kursgewinne gebracht. Die Restlaufzeit von zweieinhalb Jahren lasse aber noch genügend Zeit für weitere Anstiege. (03.12.2010/ac/a/m)
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