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HSCEI letztlich eine Korrekturflagge 20.10.2010
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Mit chinesischen Aktien war bis Mitte Oktober in diesem Jahr bisher kein "Staat" zu machen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Mit Blick auf den Chart des Hang Seng China Enterprise Index (HSCEI) (ISIN HK0000004330 / WKN 145734) könnte sich dies aber ändern: Die seit dem zyklischen Hoch von Ende November 2009 bei 13.863 Punkten bestehende Korrektur habe sich letztlich als klassische trendbestätigende Flagge gestaltet. Mit dem Spurt über den mittelfristigen Baissetrend (aktuell bei 12.316 Punkten) sei dieses Konsolidierungsmuster zuletzt nach oben aufgelöst worden.
Der beschriebene Ausbruch werde dabei durch synchrone Einstiegssignale seitens der trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon bestätigt, was die Gefahr eines "false breaks" reduziere. Auf dem Weg zum Ausgangspunkt der Korrektur bei 13.863 Punkten sei das Hoch vom 12. April bei 13.164 Punkten nur eine Durchgangsstation gewesen. Das rechnerische Kurspotenzial aus der oben genannten Flaggenformation lasse sogar auf deutlich mehr hoffen. Das Hoch vom Mai 2008 bei 14.473 Punkten markiere dabei eine wichtige Zielmarke. Um die vielversprechende Ausgangslage nicht aufs Spiel zu setzen, sollte der HSCEI nicht mehr in die ehemalige Flagge zurückfallen. (20.10.2010/ac/a/m)
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