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Industriemetallpreise gaben nach


25.08.2010
Commerzbank Corp. & Markets

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Belastet von schwachen US-Konjunkturdaten - die US-Hausverkäufe fielen im Juli auf den tiefsten Stand seit Beginn der Datenerfassung - gaben die Rohstoffpreise gestern in der Breite nach, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Besonders betroffen seien neben den Energieträgern die Metallmärkte gewesen. Diese hätten Verluste von bis zu 3% verzeichnet. Zink und Blei seien jeweils unter die Marke von 2.000 USD je Tonne gefallen. Kupfer habe ein Vierwochentief markiert, halte sich aber weiterhin über der psychologisch wichtigen Marke von 7.000 USD je Tonne. Die Veröffentlichung weiterer potenziell enttäuschender US-Konjunkturdaten, wie zum Beispiel die Neubauverkäufe oder der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter, könnten den Verkaufsdruck auf die Metalle noch erhöhen. Auf der anderen Seite würden die niedrigeren Preise bereits wieder vereinzelt Käufer anziehen.

Im Rahmen der Präsentation seiner Gesamtjahreszahlen habe sich der weltweit größte Bergbaukonzern, BHP Billiton (ISIN GB0000566504 / WKN 908101), zurückhaltend zu den kurzfristigen Aussichten für die Rohstoffpreise geäußert. Das Unternehmen sehe eine schwächere Nachfrage bei solchen Rohstoffen, wo die Nachfrage durch hohe Lagerbestände befriedigt werden könne. Mittel- bis langfristig behalte BHP Billiton seinen optimistischen Ausblick bei und gehe, getrieben von den Schwellenländern, von deutlich höheren Preisen aus. (25.08.2010/ac/a/m)


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