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HSCEI technische Analyse 20.08.2010
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Bereits im Januar und März haben wir uns skeptisch zur weiteren Kursentwicklung des Hang Seng China Enterprises Index (HSCEI) (ISIN HK0000004330 / WKN 145734) geäußert, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
In der Tat sei die jüngste Stabilisierungsbewegung alles andere als überzeugend. Ein Dynamikimpuls gen Norden, der den Index in sicheres Terrain oberhalb des Oktoberhochs bei 13.863 Punkten bringe, lasse auf sich warten. Daran hätten bisher auch die neuen "long" Signale des MACD und Aroon nichts ändern können.
Aus charttechnischer Sicht habe dem Gefahrenbereich deshalb nach wie vor nicht entkommen werden können. Dazu zähle, dass der Index weiter mit der 200-Wochen-Linie (aktuell bei 11.464 Punkten) ringe. Die entscheidende Rolle komme auf der Unterseite aber der Haltezone aus diversen Hoch- und Tiefpunkten zwischen 10.878 und 10.253 Punkten sowie dem Fibonacci-Cluster bei 10.834/398 Punkten zu. Bei einem Abgleiten unter diese Schlüsselzone ziehe sich die Schlinge um den Kopf des HSCEI zu, denn hier würde eine Topformation komplettiert, deren kalkulatorisches Abschlagspotenzial auf rund 3.000 Punkte taxiert werden müsste. Auf dem Weg zum Ausschöpfen dieses Rückschlagsrisikos würden die Hochpunkte bei rund 8.700 Punkten eine bedeutende Unterstützungszone markieren.
Insgesamt sei die charttechnische Lage des HSCEI als kritisch zu bezeichnen: Es gelte, ein Abrutschen unter die oben genannte Schlüsselzone bei 10.878/253 Punkten zwingend zu verhindern. (20.08.2010/ac/a/m)
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