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Ungarischer Aktienmarkt leicht verunsichert 22.07.2010
RZB Österreich
Wien (aktiencheck.de AG) - Die im April stattgefundenen Nationalratswahlen brachten der Fidesz-Partei die 2/3-Mehrheit, so die Analysten der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB Österreich).
Bisher falle der ungarische Premier Viktor Orban aber weniger mit notwendigen Strukturreformen als vielmehr mit Streitereien mit dem IWF auf, der die Art (außerordentlich hohe Bankensteuer auf Basis der Bilanzsumme) der Erreichung des Budgetdefizites von 3,8% für 2010 deutlich kritisiert habe.
Aufgrund der vorerst vertagten Gespräche hätten die internationalen Investoren leicht verunsichert reagiert, wodurch das ungarische Aktienmarktbarometer BUX (ISIN XC0009655090 / WKN 965509) den regionalen Pendants leicht hinterhergehinkt sei; im Vergleich zu den etablierten Aktienmärkten sei sich aber dennoch eine klare Outperformance ausgegangen. Ungeachtet der jüngst guten Entwicklung würden die Analysten ob der politischen Unstimmigkeit erwarten, dass die internationalen Investoren zukünftig etwas vorsichtiger agieren würden. (22.07.2010/ac/a/m)
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