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Österreichische Börse Abwärtstrend durchbrochen


18.06.2010
Erste Bank

Wien (aktiencheck.de AG) - Nach einem starken Freitag letzte Woche und einem soliden Wochenbeginn konnte der ATX im weiteren Verlauf der Woche nicht mehr zulegen, dennoch stand am Ende ein Plus von 2,6% zu Buche, so die Analysten der Erste Bank.

Der seit Mitte April bestehende Abwärtstrend habe nach guten internationalen Vorgaben jedenfalls durchbrochen werden können, was die Analysten auch für die nächsten Wochen hoffen lasse. Wochengewinner des österreichischen Leitindex sei dieses Mal die EVN gewesen, was einen gewissen Seltenheitswert habe. Der niederösterreichische Energieversorger habe - ohne nennenswerte Neuigkeiten - um 8,6% zugelegt. Von der Nachfrage nach Energietiteln habe auch der Verbund profitiert, dessen Aktie um 6,3% gestiegen sei. Dies sei allerdings - anders als bei der EVN - als logische Konsequenz der gestiegenen Strom-Großhandelspreise zu sehen gewesen.


Fester hätten auch einige zyklische Werte notiert, allen voran Zumtobel und voestalpine, die nach Hochstufungen eines internationalen Brokers um 6,3% beziehungsweise 6,0% hätten zulegen können. Auf der Verliererseite hätten in dieser Woche nur Telekom Austria (-0,9%) und bwin (-0,6%) gestanden.

Fundamentalen Newsflow habe es an der Nebenfront gegeben. Die Meldung der Woche sei sicherlich das Übernahmeangebot der conwert Immobilien für die ECO Business-Immo gewesen, das einen Kurssprung für letztere von über 20% ausgelöst habe. Bei einem aktuellen Kurs von knapp unter EUR 6,50 (= Übernahmeangebot) sehe man nun kaum mehr Potenzial und stufe die Aktie konsequenterweise von "kaufen" auf "halten" zurück.

Anders dagegen die Kapsch TrafficCom, die nach den ansprechenden Zahlen zum vierten Quartal eine klare Kaufempfehlung aus Sicht der Analysten bleibe.

Die nächste Woche werde aus Unternehmenssicht voraussichtlich ruhig verlaufen. Auf dem Programm stünden Quartalsergebnisse von BENE, sowie die Dividendenzahlung der STRABAG (EUR 0,50 pro Aktie). Impulse werde es somit höchstens von internationaler Seite geben, wobei der ATX im Vergleich zu anderen Indizes ein gewisses Aufholpotenzial besitze. Zu viel sollte man sich in den nächsten Tagen/Wochen allerdings nicht erwarten. (18.06.2010/ac/a/m)



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