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ATX schnelle Erholung nicht erwartet 30.04.2010
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Auch in dieser Woche verzeichnete der ATX ein Minus von 2,1%, wobei ein viel deutlicherer Absturz von -4,6% auf zwischenzeitliche 2.576 Punkte größtenteils wieder aufgeholt werden konnte, so die Analysten der Erste Bank.
Exakt bei der 100-Tage-Linie habe der österreichische Leitindex Unterstützung gefunden, der nun auch wieder leicht über seinem ehemaligen Abwärtstrend notiere.
Die markttechnischen Indikatoren würden die aktuelle Entwicklung widerspiegeln. Das Momentum sei negativ wie zuletzt im Februar, MACD und DMI stünden kurzfristig ebenfalls auf "short". An den mittel- und langfristig positiven Indikatoren habe die Korrektur jedoch nichts geändert.
Nach dem deutlichen Rückgang befinde sich der ATX nun im unteren Bereich seiner Bollinger-Bänder, von seiner Höchstmarke von knapp über 2.800 Punkten jedoch deutlich entfernt. Nächstes Ziel sollte das Wiedererreichen des 38,2%-Fibonacci-Retracements sein (2.767 Punkte). Ob dies allerdings schon nächste Woche der Fall sein werde, sei eher unwahrscheinlich. Für eine schnelle Erholung scheinen die Märkte noch zu verunsichert, ein leichtes Plus zu Monatsbeginn ist in unseren Augen jedoch durchaus realistisch, so die Analysten der Erste Bank. Unterstützung wäre bei 2.576 sowie 2.536 Punkten vorhanden. (30.04.2010/ac/a/m)
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