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ATX leidet unter erhöhter Risikoaversion 29.04.2010
RZB Österreich
Wien (aktiencheck.de AG) - Auch am österreichischen Markt ist die Angst vor einem europäischen Flächenbrand nicht spurlos vorübergegangen und hat dem ATX einiges seiner diesjährigen guten Kursentwicklung gekostet, so die Analysten der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB Österreich).
Vonseiten der Berichtssaison sei in Österreich erst in den kommenden Wochen eine verstärkte Aktivität zu erwarten. Mit Verbund habe bislang aber schon eines der ATX-Schwergewichte präsentiert. Das erste Quartal sei vom Strompreistief des Vorjahres, einer schwachen Wasserführung und den höheren Zinskosten infolge der letztjährigen Akquisition geprägt gewesen. Auch wenn die Zahlen unterhalb der Erwartungen gelegen hätten, habe sich die Enttäuschung in Grenzen gehalten. Das Ergebnistief sei lange zuvor absehbar gewesen und das Management habe mit einem Ausblick auf einen Gewinnrückgang von 25% die Latte niedrig gelegt. Die Analysten der RZB gehen davon aus, dass ein schlechtes Jahresergebnis für 2010 bereits eingepreist ist und bestätigen ihre Kaufempfehlung im Hinblick auf wieder steigende Großhandelspreise. (29.04.2010/ac/a/m)
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