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Tschechische Börse mit moderaten Kursverlusten 29.04.2010
RZB Österreich
Wien (aktiencheck.de AG) - Der tschechische PX-Index hat in den vergangenen zwei Wochen - trotz der zuletzt turbulenten Marktvorgaben (Stichwort Griechenland) - lediglich 1,8% abgegeben und liegt damit im Spitzenfeld seiner Vergleichsindices, so die Analysten der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB Österreich).
Dies liege einerseits an der tendenziell defensiven Ausrichtung des Index (die mit rund 63% gewichteten Telekom- und Versorgeraktien hätten sich robust gehalten), aber zusätzlich auch an der positiven Entwicklung des Ölunternehmens Unipetrol (habe die Margen ausweiten können) und des Medienunternehmens CME (geglückte Übernahme eines TV-Senders), die beide markante Kursgewinne hätten einfahren können. Dennoch würden die internationalen Vorgaben von großer Bedeutung für die zukünftige Marktentwicklung bleiben, wobei sich der PX mit einem KGV 2010e von 13,0 durchaus noch moderat präsentiere und eine attraktive Dividendenrendite für 2010e von 5,6 % aufweise. (29.04.2010/ac/a/m)
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