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ATX verzeichnete deutliches Minus 23.04.2010
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Der ATX verzeichnete in dieser Woche ein deutliches Minus von 3,21% auf 2.700 Punkte, berichten die Analysten der Erste Bank.
Die Analysten würden den Rücksetzer allerdings als logische und gesunde Konsolidierung interpretieren, nachdem in der Vorwoche ein neues 18-Monatshoch markiert worden sei. Die überkaufte Situation (RSI, Bollinger-Bänder, Williams %R) habe sich im Zuge der Korrektur abgebaut, zudem hätten der Hanging Man und das bearish-engulfing bereits angekündigt, dass der ATX zu schnell, zu stark gestiegen sei.
Die "Hammer" Candlestick-Formation vom 20.04. dürfte nun aber ein starkes Kaufsignal gegeben haben. Zwar sei im Zuge dessen die 2.700er Marke intraday klar unterschritten worden, das Closing habe aber bei 2.720 und damit über dem Support bei 2.711 Zählern stattgefunden. Auch daran erkenne man, dass der ATX derzeit in einer starken Verfassung sei. Der Index befinde sich weiterhin über dem 30/60- und 200-Tage-Schnitt, somit würden der kurz-, mittel- und langfristige Trend Konvergenz zeigen. Zudem würden die mittelfristigen Indikatoren den positiven Ausblick unterstützen. Sowohl MACD, RSI als auch OBV und DMI würden ein positives Bild zeichnen.
Die 2.800er Marke stelle zwar einen massiven Widerstand dar, sollte die Marke erobert werden, so wäre technisch gesehen jede Menge "Luft" nach oben. Erst das 50%-Fibonacci Retracement bei 3.195 Punkten wäre ein größerer Widerstand. Mittelfristig rechnen die Analysten der Erste Bank mit einem Überschreiten der 2.800er Marke, nachdem hier aber jede Menge "Gegenwind" zu befürchten ist, wäre ein Pullback (in die Region 2.770) wahrscheinlich. (23.04.2010/ac/a/m)
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