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Hang Seng China Enterprises Risikoszenario 19.03.2010
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die "tiefen Risse im Chartbild", die wir am 22. Januar beim Hang Seng China Enterprises konstatierten, haben ihre Wirkung nicht verfehlt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die anschließenden Kursverluste hätten erst im Bereich der Haltezone aus verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten der vergangenen drei Jahre zwischen 10.878 und 10.231 Punkten eingedämmt werden können. Die Bedeutung dieses Haltebündels werde zusätzlich durch zwei Fibonacci-Cluster (10.834 bzw. 10.398 Punkte) verstärkt. Anfang Februar sei es zu einer Erholungsbewegung gekommen, die nun aber im Bereich der 38-Wochen-Linie (akt. bei 12.156 Punkten) auf einen harten Widerstand stoße. Die Rückeroberung dieser Barriere ist nach Erachten der Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt die zwingende Voraussetzung für eine sich wieder nachhaltig aufhellende charttechnische Ausgangslage.
Da aber der MACD im Wochenbereich unverändert zur Vorsicht mahne, sollten Anleger auch die Unterseite im Blick haben. Besonderes Augenmerk müsse dabei auf die oben genannte Haltezone gelegt werden. Ein Bruch dieses Unterstützungsbündels würde eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation vervollständigen, aus der sich ein rechnerisches Abschlagspotenzial von knapp 3.000 Punkten ergeben würde. Bei einer negativen Weichenstellung sollten Anleger demnach definitiv die "Reißleine" ziehen. (19.03.2010/ac/a/m)
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