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DJ STOXX 50 technische Analyse 03.03.2010
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der DJ STOXX 50 hat zuletzt exakt dort die Kurve bekommen, wo er aus technischer Sicht nach oben drehen musste, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
So habe die Korrektur Anfang Februar auf Basis der Kreuzunterstützung aus dem Aufwärtstrend seit Anfang April 2009 (akt. bei 2.436 Punkten), der 200-Tages-Linie (akt. bei 2.381 Punkten) und diversen horizontalen Haltemarken bei rund 2.360 Punkten gestoppt. Um das Chartbild weiter zu verbessern, sei nun ein Sprung über die jüngsten Erholungshochs bei rund 2.525 Punkten vonnöten. Im Erfolgsfall wären nicht nur die 90- und 38-Tages-Linie (akt. bei 2.503 bzw. 2.505 Punkten) zurückerobert, sondern auch eine kurzfristige Bodenbildung vervollständigt. Aus einer erfolgreichen Weichenstellung ließe sich ein rechnerisches Anschlusspotenzial von rund 170 Punkten ableiten, was perspektivisch auf neue Verlaufshochs jenseits der Barriere aus dem bisherigen Jahreshoch und dem Tief vom Juli 2008 bei 2.653/61 Punkten schließen ließe.
Beim Blick auf die quantitativen Indikatoren sei aktuell die Konstellation beim MACD hervorzuheben, der sich zuletzt seiner Signallinie von oben angenähert habe, um sofort wieder nach Norden abzudrehen ("bearish failure"). Dieses Verlaufsmuster habe sich in der Vergangenheit häufig als Katalysator für einen Aufwärtsimpuls erwiesen.
Ein Sprung über die o. g. Hürden bei rund 2.525 Punkten würde die Ausgangslage des DJ STOXX 50 weiter verbessern, sodass Anleger in der Folge mit einem neuen Jahreshoch rechnen könnten. Auf der Unterseite gelte es fortan, das angeführte Haltebündel bei knapp 2.400 Punkten nicht mehr zu unterschreiten. (03.03.2010/ac/a/m)
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