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EURO STOXX 50 technische Analyse 10.12.2009
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Nach mehreren Anläufen auf die Marke von 3.000 Punkten befindet sich der EURO STOXX 50 auf dem Rückzug, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
So habe die Widerstandszone aus dem Hoch vom 20. Oktober 2009 bzw. dem Tief vom 18. September 2008 bei 2.962/78 Punkten in den vergangenen Tagen nicht ernsthaft in Gefahr gebracht werden können. Stattdessen drohe dem Aktienbarometer ein Test des Tiefs vom 3. November bei 2.712 Punkten. Ein Abrutschen unter diese Marke hätte spürbar negative Implikationen. So wäre in diesem Fall eine Topformation mit einem rechnerischen Abschlagspotenzial von rund 250 Punkten komplettiert. Würde dieses Potenzial ausgelotet, wäre auch die 200-Tages-Linie (akt. bei 2.550 Punkten) unterschritten.
Bei den technischen Indikatoren sei der Trendfolger MACD dem Oszillator Stochastik gefolgt und habe ein neues Verkaufssignal generiert. Vor dem beschriebenen Hintergrund sollten Investoren auf der Hut sein. Als Absicherungslevel für bestehende Positionen biete sich dabei das angeführte Novembertief an. Neue Impulse würden hingegen erst bei einem Sprung auf ein neues Jahreshoch jenseits von 2.962 Punkten freigesetzt.
Die technische Ausgangslage für den EURO STOXX 50 habe sich eingetrübt. Kurzfristig sollten Anleger daher Zurückhaltung üben. Erst bei Kursen unter 2.712 bzw. über 2.978 Punkten ergebe sich aber Handlungsbedarf. (10.12.2009/ac/a/m)
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