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Hang Seng China Enterprises technische Analyse 31.03.2009
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der Hang Seng China Enterprises-Index (HSCEI) hat zuletzt mit einem klassischen "false break" die Bullen in die Falle tappen lassen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
So hätten sich der Bruch des seit November 2007 dominierenden Baissetrends (akt. bei 8.238 Punkten) sowie die Rückkehr in den kurzfristigen Aufwärtstrend seit Ende Oktober 2008 (akt. bei 8.343 Punkten) als Phänomene mit kurzer Halbwertszeit erwiesen. Besonderen Nachdruck verleihe dem Rückfall unter beide Trendlinien die Tatsache, dass das Rebreak gestern mit einer Kurslücke nach unten (8.336 zu 8.308 Punkten) erfolgt sei. Gleichzeitig sei das Aktienbarometer damit an dem Widerstandsbündel aus den angeführten Trendlinien und diversen Erholungshochs des letzten halben Jahres sowie dem 38,2%- Fibonacci-Retracement des Abwärtsimpulses seit Mai 2008 (8.609 Punkte) gescheitert.
Auf solche "false breaks" würden häufig schnelle dynamische Bewegungen entgegengesetzt zur ursprünglichen (Fehl-)Ausbruchsrichtung folgen. Das sei genau das, was die Analysten in den nächsten Wochen beim HSCEI erwarten würden. Könne die 38-Tages-Linie (akt. bei 7.383 Punkten) nicht verteidigt werden, drohe sogar ein Test der Unterstützungszone aus den Korrekturtiefs vom Januar und März dieses Jahres bei 6.613/404 Punkten.
Der beschriebene Fehlausbruch stelle eine schwere Hypothek für den Hang Seng China Enterprises-Index in den kommenden Wochen dar. Dabei stehe ggf. sogar ein Test der bisherigen Jahrestiefs bei 6.613/404 Punkten zu befürchten. (31.03.2009/ac/a/m)
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