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Cap Gemini Ernst & Young neutral 04.04.2001
Morgan Stanley Dean Witter
Laut den Analysten von Morgan Stanley Dean Witter bleibt die Einschätzung für Cap Gemini Ernst & Young (WKN 869858) weiterhin bei „Neutral“, obwohl die abflauende Konjunktur einen schweren Einfluß auf den Kurs haben kann.
Zwar sei ein angestrebter Gewinn von 13%-14% in den kommenden 2-3 Jahren angekündigt worden, der Gewinn im Geschäftsjahr 2000 habe bei 10,5% gelegen. Der Anstieg der Marge solle auf geringeren Investitionen, verbesserter interner Effizienz und sinkenden Kosten bei höheren Umsätzen beruhen. Aus der Analyse des Gewinns seit 1986 gehe eine starke Korrelation von Umsatzwachstum und Gewinnwachstum hervor. Nur 1999 sei der Anstieg im Umsatz limitiert gewesen und der Gewinn trotzdem gewachsen, zu erklären durch Effekte beim Kauf von Ernst &Young, durch den Jahrtausendwechsel und die „New Economy“.
Lege man die Korrelation zugrunde, bedeute ein schwächerer Umsatz einen Einbruch des Gewinns. Damit könnte die schlechtere Konjunktur CGEY einen schlechteren Gewinn einbringen. Beim angenommen Umsatz 2001 von 9,4 Milliarden Euro und einem 8,5% geringerem Gewinn ergebe sich ein um 17% geringerer Gewinn pro Aktie von 3,7 Euro anstatt des bisher angenommenen von 4,45 Euro. Mit dem geschätzten Gewinn pro Aktie für 2001 sei das Kurs-Gewinn Verhältnis bei 26, der geringere Gewinn von 8,5% würde es auf 31 verändern, der Kurs von CGEY könnte fallen.
CGEY habe die Marge von 13,5% für 2001 nicht geändert, der Kurs aber bei abflauender Wirtschaft gefallen. Die Analysten würden bei dem Rating „Neutral“ bleiben.
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