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Repsol halten 24.08.2005
Hamburger Sparkasse
Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die Repsol-Aktie (ISIN ES0173516115 / WKN 876845) unverändert mit "halten" ein.
Nach der Übernahme des argentinischen Ölproduzenten Yacimientos Petroliferos Fiscales (YPF) zähle Repsol zu den weltweit führenden Ölkonzernen. Ziel des Unternehmens sei es, bis 2007 die Öl- und Gasproduktion von derzeit 1,17 Mio. Barrel pro Tag (b/d) um jährlich 5% zu steigern. Die mit dem Erwerb von YPF verbundene hohe Nettoverschuldung des Konzerns sei abgebaut worden. Zu diesem Zweck sei unter anderem eine ertragstarke Beteiligung (Gas Natural) von 47% auf 30,8% reduziert worden.
Bedeutendstes Geschäftsfeld sei der Bereich Raffinerie/Vertrieb, gefolgt von Exploration/Produktion, Gas/Elektrizität sowie Chemie. Trotz der Anstrengungen die hohe Abhängigkeit von Argentinien zu reduzieren, komme immer noch der größte Teil des Gewinns aus diesem Land.
Repsols Zahlenwerk belege die Nachteile seiner strategischen Ausrichtung. Die Fokussierung auf die Region ABB (Argentinien-Bolivien-Brasilien) stelle neben Wechselkurs- auch politische Risiken dar. Die unerwartete Erhöhung der Steuerlast auf Ölexporte habe dies erneut verdeutlicht. Zudem bilde die schwache Reservequote einen weiteren Risikofaktor. Zwar solle das eingeleitete Strukturprogramm bei den oben genannten Problemen Abhilfe schaffen, jedoch sei ein großer Schritt, auch mit Blick auf die Ertragskraft, von Nöten, wolle das Unternehmen zu führenden Ölmultis aufschließen.
Die Aktie von Repsol bleibt weiterhin lediglich haltenswert, so die Analysten der Hamburger Sparkasse.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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