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SHKP interessant 14.03.2001
Der Aktionär
Die Analysten des Börsenmagazins „Der Aktionär“ berichten, dass Sun Hung Kai Properties Ltd. (WKN 861270) gemessen an der Marktkapitalisierung das zweitgrößte Immobilienunternehmen Hongkongs ist.
Man sei vor allem im privaten Wohnungsbau aktiv. Bezüglich des Marktanteils übertreffe SHKP den größeren Konkurrenten Cheung Kong. Das Hauptgeschäft liege mit zwei Dritteln des Umsatzes im Verkauf von Wohnungen, auf die Vermietung und Hausverwaltung seien im Jahr 2000 nur etwa 24 Prozent entfallen. Mit einer Beteiligung von gut 46 Prozent sei die HSBC-Gruppe Hauptaktionär von SHKP.
Fundamental zeichne sich SHKP durch ein solides und kontinuierliches langfristiges Wachstum aus. Der Gewinn pro Aktie steige jährlich um durchschnittlich 7 Prozent. Der Anleger bezahle auf dem aktuellen Kursniveau gemäß den Analystenschätzungen den 18-fachen Gewinn für das Geschäftsjahr 2002. Damit werde SHKP, trotz des etwas niedrigeren Wachstums, günstiger bewertet als der Konkurrent Cheung Kong. Darüber hinaus weise SHKP mit 2,1 Prozent versus 1,5 Prozent die höhere Dividendenrendite aus.
Charttechnisch habe sich die Notierung von SHKP nach dem Kurseinbruch aufgrund der Asienkrise 1998 bis auf knapp 20 Hongkong-Dollar (rund 2,9 Euro) wieder gut erholen können und bewege sich in einem intakten mittelfristigen Aufwärtstrend. Die untere Trendkanalbegrenzung befinde sich bei 55 Hongkong-Dollar (rund 7,9 Euro). Der steilere kurzfristige Aufwärtstrend biete dem Kurs bereits bei 68 Hongkong-Dollar (rund 9,7 Euro) einen Support.
SHKP eigne sich für den langfristig orientierten Investor, der vom wirtschaftlichen Erfolg Hongkongs überzeugt sei. Die Notierung von SHKP solle nicht nur von weiteren Reformen in Hongkong profitieren, sondern auch von einem allgemein sinkenden Zinsniveau.
Handelbar ist die Aktie von SHKP in 1000er-Round Lots an der Börse in Hongkong unter der Nummer 16. In Deutschland sei der Titel unter anderem an den Börsen in Frankfurt, Stuttgart und München gelistet. Der interessierte Anleger sollte etwaige Orders an der Heimatbörse platzieren, da der Umsatz dort wesentlich höher sei als in Deutschland. Das Einhalten von Limiten sei in jedem Falle zu empfehlen.
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