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Novo Nordisk kaufen


07.03.2001
Deutsche Bank

Die Analysten der Deutschen Bank haben das dänische Pharmaunternehmen Novo Nordisk (WKN 862934) von „Marktkonform“ auf „Kaufen“ hinaufgestuft und das Kursziel mir 1.850 dkr festgelegt.

Die Verselbständigung der Tochter Novozymes habe dazu geführt, dass Novo Nordisk jetzt ein reines und Richtung Gesundheitsfürsorge hochspezialisiertes pharmazeutisches Unternehmen sei. Der Kernbereich von Novo Nordisk, die Diabetesfürsorge, sei für ca. 70% des Umsatzes verantwortlich und sei in einem Marktsegment verankert, das zu den am stärksten wachsenden des gesamten Pharmamarktes gehöre.


Das Gewinnwachstum sei nach Ansicht der Analysten besonders stabil, da es im Insulingeschäft nicht so etwas wie auslaufende Patente gebe. Außerdem habe Novo Seven das Potential, die Umsatzbasis wesentlich zu verbreitern und die Profitabilität zu erhöhen, was sich in einem höheren Aktienkurs niederschlagen würde.

Der weltweite Diabetesmarkt wachse derzeit um jährlich 20% auf Grund der Ausbreitung dieser Krankheit, der verbesserten Diagnose, einer aggressiveren Behandlung und der Entwicklung neuer Medikamente. Obwohl Novo Nordisk einer wachsenden Konkurrenz gegenüberstehe, sollte die stark wachsende Anzahl von Patienten dazu führen, dass die Umsätze im Bereich Diabetesfürsorge um jährlich 11% wachsen. Die langsame Verlagerung hin zu Nebenprodukten mit höherer Handelsspanne sollte auch zu einer bescheidenen Anhebung der Bruttomargen führen.

Dennoch werde das Kurspotential von Novo Nordisk wesentlich vom Potential von Novo Seven abhängen, sowie davon, ob Novo Nordisk in seiner Strategie Erfolg habe, die Indikation des Medikaments von der Behandlung der Hämophilie (Bluterkrankheit) hin zu einer weitverbreiteten Verwendung zur Verhinderung von Blutungen zu verbreitern. Gelinge dies, könnte der Jahresumsatz mit Novo Seven bis zum Jahr 2010 leicht auf 1,3 Milliarden $ steigen. Da das Medikament noch dazu extrem profitabel sei (die Analysten schätzen eine EBIT-Marge von 60% verglichen mit 23% im übrigen Vorsorgegeschäft), könnte sich die Gewinnbasis des Unternehmens wesentlich verstärken.

Der derzeitige Kursaufschlag von 5%, gemessen am KGV 2003 des übrigen europäischen Pharmasektors, sei auf Grund der stabilen Gewinnentwicklung und des jährlichen prognostizierten Gewinnwachstums durchaus gerechtfertigt und positive Ergebnisse mit Novo Seven könnten den Kurs wesentlich in die Höhe treiben.




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