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Synthes-Stratec verkaufen 06.03.2001
Berliner Börsenbrief
Die Analysten des „Berliner Börsenbrief“ empfehlen die Aktie Synthes-Stratec (WKN 564688) zu verkaufen.
Im letzten Jahr habe das Unternehmen einen Gewinn vor Goodwill-Abschreibungen von 298 Mio. Schweizer Franken machen können, was nun ca. 5% unter den Erwatungen gelegen habe. Das Ergebnis von 38% Gewinnsteigerung und 26% Umsatzsteigerung im vergangenen Jahr höre sich zwar gut an, doch der Schweizer Medizintechnik-Konzern habe gleich danach eine Enttäuschung gemeldet. Denn das Unternehmen erwarte für das laufende Geschäftsjahr nur einen Anstieg des Umsatzes um 12 bis 13%. Diese Projektion sei nicht währungsbereinigt. Auf dieser Berechnungsbasis habe man im letzten Jahr einen Anstieg in Höhe von 16% erzielt.
Damit zeige die Gesellschaft deutliche Wachstumsabschwächungen. Im ersten Halbjahr 2000 sei der Umsatz noch um 45% gestiegen, im zweiten zumindest noch um 25%. Ähnliche Tendenzen würden sich auf Gewinnseite zeigen. Die Prognosen des Marktes hätten bislang bei ca. 507 Mio. Schweizer Franken gelegen. Der Konzern erwarte nun knapp 480 Mio. Schweizer Franken.
Entsprechend hätten die jetzigen Aussichten auch die Bewertungsrelationen zugunsten des Unternehmens verschoben, so die Analysten. In diesem Zusammenhang sei ein KGV von über 30 nicht mehr vertretbar gewesen. Daher sei es auch zu einem heftigen Absturz gekommen, womit die Position der Analysten ausgestoppt und verkauft worden sei. Wer nicht ausgestiegen sei, sollte die eingesetzte Erholung nutzen, um doch noch Kasse zu machen. Die Analysten des „Berliner Börsenbriefes“ würden mittelfristig für die Aktie Synthes-Stratec kaum Potential erwarten.
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