|
 |
 |
|
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 26,00 € |
25,58 € |
+0,42 € |
+1,64 % |
17.04/17:35 |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| GB0002634946 |
866131 |
- € |
- € |
| |
|
|
| |
|
|
| |
British Aerospace kaufen 02.03.2001
Deutsche Bank
Die Analysten der Deutschen Bank haben ihre Empfehlung für den britischen Flugzeugbauer British Aerospace (WKN 866131) von „Marktkonform“ auf „Kaufen“ angehoben.
Das Ergebnis für das Jahr 2000 habe den Erwartungen entsprochen. Die Gewinne der zivilen Flugzeugsparte hätten sich stark erholt und der Cash Flow sei ausgezeichnet gewesen. Für das Jahr 2001 erwarte man in etwa gleichbleibende Ergebnisse, bevor das Jahr 2002 wieder ein stärkeres Wachstum bringen sollte. Der starke Cash Flow führe zu einer geringfügigen Reduzierung der in der Vorschau der Analysten berücksichtigten Zinsbelastung.
Das Management habe außerdem zum Ausdruck gebracht, dass die mit Nimrod vereinbarte Provision ausreichen werde. Es scheint, dass man die Lektion gelernt habe und dass das mit diesem Projekt verbundene Problem auf Nimrod allein beschränkt sei.
Heute sei außerdem ein weiterer Vorvertrag für das Flugzeug 20 RJX angekündigt worden. Dieser Auftrag, wenn er bestätigt wird, würde den offenen Auftragsstand auf 31 Flugzeuge erhöhen, würde Sicherheit hinsichtlich der weiteren Umsatzentwicklung geben und Ängste abbauen, man müsse demnächst an Avro eine Provision abtreten. Die Analysten erwarten, dass es in den nächsten 3-4 Monaten eine Reihe weiterer positiver Nachrichten über Exportverträge für den Hawk und den Eurofighter geben wird.
Derzeit sei das Unternehmen nur mit einen Kurs-EBITDA-Verhältnis von 6 für 2001 und 5 für 2002 bewertet. Dies sei ein etwa 25%-iger Wertabschlag gegenüber dem gesamten, weltweiten Flugzeugbausektor. Damit bestehe noch ein großes Kurspotential bis zum Kursziel von 380 p, das nach Ansicht der Analysten einem fairen Wert des Unternehmens entspreche. Dieses sollte sich bald durch einen entsprechenden Kursanstieg verringern, sobald das, nach der Reduktion der Prognosen im Januar angeknackste, Vertrauen wieder stärker werde.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|