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Statoil bei Schwäche kaufen 24.06.2005
Fuchsbriefe
Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen die Aktie von Statoil (ISIN NO0010096985 / WKN 675213) an schwachen Tagen zu kaufen.
Das norwegische Unternehmen gehöre zu den europäischen Ölkonzernen, die am meisten von dem hohen Ölpreis profitieren würden. Bei Statoil mit seinen ergiebigen - und international breit diversifizierten - Öl- und Gasfeldern würden über 80% der Gewinne direkt aus dem Explorationsbereich (Upstream) kommen. Bei anderen Gesellschaften spiele der Verarbeitungsbereich (Downstream) eine größere Rolle. Der Ölpreis/Gewinn-Hebel sei bei den Norwegern daher besonders groß.
Bereits im ersten Quartal 2005 habe der damalige Ölpreisanstieg zu einem um 44% höheren Nettogewinn (gegenüber Vorjahr) geführt. Hinzu komme, dass Statoil mit seiner Petrochemie auch im Downstreambereich hohe Gewinmargen erziele, wobei die Kosten gut unter Kontrolle seien. Die hohen Energiepreise würden die Strategie für langfristiges und profitables Wachstum unterstützen, welche von der Unternehmensführung kürzlich bestätigt worden sei. Dabei solle Erdgas in den nächsten Jahren im Produktionsmix eine größere Rolle spielen.
Für die Aktie spreche neben der hohen Profitabilität der Gesellschaft auch die recht üppige Dividendenrendite. Auch wenn der Kurs in den letzten Wochen schon stark zugelegt habe, sei das Papier vor dem Hintergrund der guten Gewinnperspektiven nicht überteuert.
Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen die Statoil-Aktie an schwächeren Tagen zu kaufen, wobei der Stoppkurs bei 13,50 EUR gesetzt werden sollte. Das Kursziel sehe man bei 19 EUR.
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