|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Safeway Inc. kaufen 09.02.2001
Salomon Smith Barney
Die Börsenexperten von Salomon Smith Barney sprechen eine Kaufempfehlung für die Aktie von Safeway (WKN 878922) aus.
Für das 4. Quartal, so die Analysten, habe der Gewinn pro Aktie mit $0,71 mit Hilfe einer robusten Expansion der Bruttomarge ihrer Erwartung entsprochen. Der Wert habe knapp $0,02 über den allgemeinen Markterwartungen gelegen. Dennoch seien die Umsätze in vergleichbaren Märkten (“ids”) schwach gewesen und die O&A-Ausgaben seien das erste Mal in 31 Quartalen angestiegen. Safeway habe die Einflüsse eines Streiks und die hohen Messlatten des Jahres 2000 als Gründe für die Schwachen Absatzzahlen angegeben. Infolge des Ausstandes habe Safeway Quartalsverluste in Höhe von geschätzten $140 Mio. zu verbuchen gehabt. Für den Zeitraum nach dem Tracy-Liefer-Streik seien die Absatzzahlen besser und für das Jahr 2001 erwarte man unverändert einen Anstieg der Umsätze in vergleichbaren Märkten um 3-4%. Ein starker Anstieg der Brutto-Marge um 124 Basispunkte habe für einen um 19,9% höheren Gewinn pro Aktie gesorgt.
Jedoch seien auch die operativen Ausgaben um 51 Basispunkte gestiegen. Zusätzlich habe das Unternehmen angedeutet, seien die unkompliziert umzusetzenden Maßnahmen zur Kosteneinschränkung bereits ausgeschöpft worden. Dies sei, zusammen mit den Absatzproblemen, ein weiterer Risikofaktor für das immer noch von den Börsenexperten von Salomon Smith Barney erwartete Wachstum von 17% für den Gewinn pro Aktie.
Verkaufsfördernde Maßnahmen, die im Verlaufe des Jahres hätten anlaufen sollen, die branchenführenden Vergleichswerte und der zu erwartende Anstieg des Gewinns pro Aktie zusammen mit dem Kauf von Genuardi hätten die Aktienexperten von Salomon Smith Barney zu einer optimistischen Einschätzung der Aktie kommen lassen. Zwar werde der Kurs im 1. Quartal stagnieren doch hätten die Analysten Safeway zu ihrer “ersten Wahl” gemacht.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|