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Microsoft keine Besserung in Sicht 18.12.2000
M.M.Warburg & CO
Nach der Gewinnwarnung von Microsoft (WKN 870747) hat sich das Chartbild der Aktie naturgemäß nicht verbessern können, aber auch von einer „Widerstandsfähigkeit“ gegenüber solchen schlechten Neuigkeiten war leider nichts zu spüren, so die Einschätzung des technischen Analysten Holger Struck von M.M. Warburg & Co.
An der ehemals (Analyse vom 20. Oktober bei 61,87 $) auf den Neubeginn eines Kursanstieges hindeutenden Ausgangslage, seien nunmehr klare Abstriche zu machen. Nach dem kurzfristigen Anstieg der Aktie auf 72 US-$ Ende November und der damit verbundenen, zu weiterer Hoffnung Anlaß gebenden Trendbruchindikation der steilsten Abwärtstrendgeraden, sei der Kursverlauf genau an der nächsten, flacheren und aktuell bei 69,5 US-$ verlaufenden Abwärtstrendlinie vom März d. J. hängen geblieben.
Seither sei es sehr zügig und nur mit einem kleinen Zwischenstop bei 52,25 US-$ (mittlerweile unterboten) abwärts gegangen. Die Indikatorenlage sei nach diesem Abschwung zwar leicht überverkauft, begleite den Kursrückgang jedoch auf eindeutig bestätigende Art und Weise sehr und habe insbesondere in der wöchentlichen Einstellung noch einige Luft nach unten. Nach dem Zwischenspurt der Microsoft-Aktie nähere sich der Kursverlauf nun ganz eindeutig der ehemals knapp unter dem bisherigen Jahrestief von 48,5 US-$ angesetzten Stop-Loss-Situation.
Auch wenn dies einen schmerzlichen Verlust bedeuten würde, sollte der Anleger dieses Niveau nicht ignorieren, denn es gebe momentan sehr wenig auf eine unmittelbare Wiederauferstehung hinweisende Signale, so das Resümee des technischen Analysten Holger Struck von M.M. Warbug & Co.
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