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Axa akkumulieren 15.12.2000
Hornblower Fischer
Die Aktie des französischen Versicherungskonzerns Axa (WKN 855705) ist in den vergangenen Tagen angesichts einer Reihe irreführender Nachrichten deutlich unter Druck geraten, berichten die Analysten von Hornblower Fischer.
Einerseits habe es Pressemeldungen gegeben, dass die Aktie kürzlich von zwei bedeutenden US-Brokerhäusern abgestuft wurden sei, andererseits sei der Aktienkurs durch eine deutliche Gewinnreduzierung einer französischen Investmentbank nach unten gezogen worden. Die Senkung der Gewinnschätzung sei von vielen Investoren fälschlicherweise als Gewinnwarnung interpretiert worden. Das Management habe den Analysten von Hornblower Fischer signalisiert, dass diese Meldungen jegliche Grundlage entbehren würden. Vielmehr habe sich Axa optimistisch gezeigt, den für das laufende Jahr angepeilten Gewinn von rund 2,2 Mrd. Euro erreichen zu können. Des weiteren halte die Gruppe an ihrer Absicht fest, den Gewinn aus dem Verkauf von DLJ für eine Akquisition in den USA in 2001 verwenden zu wollen.
Axa habe zudem am Donnerstag eine erfreuliche Geschäftsentwicklung im asiatisch-pazifischen Raum per 30. September bekannt gegeben. Während laut dem CEO Les Owen in Australien und Neuseeland der „turnaround“ gelungen sei, konnte vor allem das China-Geschäft die größten Gewinnbeiträge liefern. So habe Axa Asia Pacific Holdings, an der Axa zu 51% beteiligt sei, den Reingewinn im zweiten Halbjahr um 68% auf 164 Mio. A$ gesteigert. Sowohl in Hongkong als auch in Australien hätten die Marktanteile auf 8% respektive 10,6% gesteigert werden können.
Bis 2003 habe Owen eine Verdoppelung des „new businesses“ in Aussicht gestellt. Ferner wolle Axa bis dahin zu denjenigen Anbietern gehören, die die größten Nettozuflüsse aus Publikumsfonds verzeichnen würden. Vor dem Hintergrund der aussichtsreichen globalen Positionierung und der vergleichbar günstigen Bewertung würden die Analysten von Hornblower Fischer Investoren raten die Aktie auf dem gedrückten Niveau zu akkumulieren. Daher werde die Aktie von „Neutral“ auf „Akkumulieren“ heraufgestuft.
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