|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Air France Outperformer 30.11.2000
Merck Finck & Co.
Nach Angaben der Privatbankiers Merck Finck & Co hat Air France (WKN 855111) im ersten Halbjahr die Erwartungen der Analysten übertroffen.
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2000/01 habe Air France Einnahmen von 6,13 Milliarden Euro (ein Plus von 19,1%) erzielt. Der operative Gewinn habe um 17,6% auf 416 Millionen Euro zulegen können. Dies liege über den Erwartungen der Analysten. Wie erwartet seien jedoch die Kosten um 19,2% gestiegen, was weitgehend auf die hohen Ölpreise zurückzuführen sei. Hinzu komme der hohe Dollarkurs, wodurch die operative Gewinnspanne auf 13,4% gefallen sei. Der Nettogewinn sei um 38,4% auf 429 Millionen Euro gestiegen, wobei der Verkauf der Amadeus-Anteile jedoch 89 Millionen Euro betrugen.
Air France wolle die hohen Spritpreise mit Kostensenkungen begegnen, in dessen Rahmen 305 Millionen Euro über drei Jahre eingespart werden sollen. Die Fluggesellschaft profitiere auch von einer Änderung der Kundenstruktur, da zunehmend mehr Flüge in der Ersten Klasse gebucht werden würden. Damit einher gehe ein Anstieg der Gewinnspannen. Des weiteren habe Air France bestätigt, mit Alitalia über eine Kooperation mit SkyTeam zu verhandeln. Beide Unternehmen würden gut zusammen passen, da die Fluggesellschaften zu großen Teilen in Staatsbesitz seien.
Wegen der guten Ergebnisse des ersten Halbjahres bekräftigen die Analysten von Merck Finck & Co ihre Einschätzung: Air France bleibt „Outperformer“.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|