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Royal Bank of Scotland verkaufen 23.02.2005
Helaba Trust
Der Analyst der Helaba Trust, Sebastian Reuter, rät zum Verkauf der Royal Bank of Scotland-Aktie (ISIN GB0007547838 / WKN 865142).
Die Briten würden am 24. Februar ihre Zahlen für den Konzerngewinn für das 2. Halbjahr 2004 präsentieren.
Die Analysten würden von einem Ergebnis nach Steuern in Höhe von 2.243 Mio. GBP (+293,5% gg. VJ) ausgehen. Für den starken Anstieg dürfte primär der Wegfall der Belastung durch die im Dezember 2003 fällig gewordene Abschlussdividende für die Altaktionäre im Zuge der NatWestÜbernahme (1.463 Mio. GBP) verantwortlich gewesen sein. Für das operative Geschäft rechne man mit leichten Zugewinnen. Diese dürften hauptsächlich auf die Erstkonsolidierung von Charter One zurückzuführen sein. Die Gesellschaft betreibe immer noch eine expansive Kreditvergabepolitik. Dies dürfte vor dem Hintergrund gestiegener Zinsen zu einer Erhöhung der notleidenden Kredite geführt haben, was wiederum zu einer höheren Risikovorsorge geführt haben könnte. Weiteres Enttäuschungspotenzial während der Berichterstattung berge nicht zuletzt die anhaltende Dollarschwäche, die den Ergebnisbeitrag der US-Aktivitäten reduziert haben sollte.
Insgesamt empfehlen die Analysten der Helaba Trust, die Aktie der Royal Bank of Scotland zu verkaufen.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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