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Scania neutral 09.02.2005
J.P. Morgan Securities
Die Aktienanalysten von J.P. Morgan Securities bewerten den Anteilschein des schwedischen Nutzfahrzeugherstellers Scania (ISIN SE0000308280 / WKN 899846) weiterhin mit "neutral".
Im 4. Fiskalquartal habe Scania gute Resultate erzielt. Offenbar habe also der neue Modellzyklus positive Auswirkungen. Der verhaltene Ausblick aufgrund steigender Rohmaterialkosten sei nicht anders erwartet worden. Grund zur Besorgnis gebe dagegen allerdings der verlangsamte Auftragseingang. Die Experten würden davon ausgehen, dass Scania die Fahrzeugpreise um 5% erhöhen müsse, um einen 30%igen Anstieg der Stahlkosten zu verkraften.
Das Ausmaß des Anstiegs der Dividende um 150% auf 15 schwedische Kronen habe die Analysten überrascht. Offenbar versuche der Konzern, seinen Anlegern damit das Angebot von Ainax zu versüßen. Langfristig werde Scania wohl eher eine Dividende von 10 schwedischen Kronen und somit eine implizite Dividendenrendite von 3,3% aufrecht erhalten können. Ein Risiko sehe man auch in der Aktionärsstruktur des Konzerns, da Renault und Volkswagen sich entschließen könnten, ihren gemeinsamen Anteil von 22% zu verkaufen. Im Gegensatz zu den Wettbewerbern Volvo und MAN weise der Anteilschein von Scania eine hohe Notierung auf. Doch da das Produktportfolio eben erst erneuert sei, sehe man wenig operatives Risiko. Daher hebe man das 6-Monats-Kursziel für die Aktie von 225 auf 250 schwedische Kronen an.
Vor diesem Hintergrund halten die Marktspezialisten von J.P. Morgan Securities an ihrer neutralen Einschätzung für das Wertpapier von Scania fest.
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