|
 |
 |
|
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 213,99 $ |
213,10 $ |
+0,89 $ |
+0,42 % |
17.04/22:10 |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US14149Y1082 |
880206 |
- $ |
- $ |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Cardinal Health kaufen 24.10.2000
INVESTools
Donald H. Rowe, Herausgeber von Wall Street Digest, empfiehlt bei Investools die Aktien von Cardinal Health (WKN 880206) zum Kauf.
Cardinal Health sei ein führender Anbieter von Produkten und Diensten für das Gesundheitswesen. Man entwickle, produziere und vermarkte bei Cardinal Produkte für verschiedene Bereiche: für die Patientenpflege, die Verabreichung von Medikamenten, den Vertrieb von Pharmazeutika, die Ausrüstung mit medizinisch-chirurgischem Gerät und die Laborausrüstung. Auch beratende und sonstige Dienste zur Qualitäts- und Effizienzverbesserung im Gesundheitswesen gehörten dazu. Cardinal beschäftige mehr als 40 000 Angestellte auf 5 Kontinenten und erziele Umsätze von mehr als 25 Milliarden Dollar jährlich.
Im Jahre 1979 sei das Unternehmen unter dem Namen Cardinal Foods gegründet worden. Nachdem man aber die Wachstumsbeschränkungen auf dem Lebensmittelsektor wahrgenommen hatte, hätten die Gründer ihre Langfriststrategie geändert und den Vertrieb von Medikamenten in ihr Programm mit aufgenommen. Innerhalb der nächsten 10 Jahre seien mehr als ein Dutzend Pharmavertriebsfirmen aufgekauft worden und im Jahre 1987 habe das Pharmageschäft bereits mehr als das Doppelte des Lebensmittelgeschäftes betragen, bevor man das ursprüngliche Stammgeschäft im Jahre 1988 verkauft habe.
Seither habe Cardinal auch andere führende Unternehmen des Gesundheitssektors erworben, die sich mit automatischer Medikamentenverabreichung, Apothekenmanagement im Krankenhaus, Flüssigkeitsverpackungen für Medikamente, Medikamentenerzeugung und der Erzeugung und dem Vertrieb von medizinischem und chirurgischem Material beschäftigten.
Cardinal Health weise solide Ergebnisse aus, sei in den letzten 5 Jahren um 268 % gewachsen und habe heuer bereits ein Umsatzwachstum von 84 % erzielt. Der Pharmavertrieb mache ungefähr 40 % des Umsatzes aus, pharmazeutische Dienste und die Produktion und der Vertrieb von medizinisch-chirurgischen Produkten die restlichen 60 %. Die verschiedenen Geschäftszweige würden aber auch sehr erfolgreich an gegenseitigen Geschäften verdienen.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|