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Biomet 156 Prozent Kurspotential


15.11.2004
boerse.de-Aktienbrief

Die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" sehen für die Aktie von Biomet (ISIN US0906131000 / WKN 868154) Potential für weitere 156 Prozent Kursgewinn.

Der US-Medizintechnik-Konzern Biomet sei am 30. November 1977 von Dane A. Miller, Niles L. Noblitt, Jerry L. Ferguson und M. Ray Harroff gegründet worden, um orthopädische Produkte und Implantate herzustellen. Nach dem erfolgreichen Börsengang in 1982 habe Biomet vor allem durch zahlreiche strategische Partnerschaften und Übernahmen wie z.B. Orthopedic Equipment (1984), ElectroBiology (1988), Arrow Surgical Technologies (1990) oder Implant Innovations, Inc., kurz 3i, (1999), expandiert. Mittlerweile beschäftige das Unternehmen mit Firmensitz in Warsaw, Indiana, weltweit über 5.000 Mitarbeiter und vertreibe seine Produkte in mehr als 100 Ländern.

Den Schwerpunkt der breit gefächerten Biomet-Produktpalette würden orthopädische Hilfen und Prothesen für den Knie-, Hüft- und Schultergelenkbereich sowie Ellenbogen-Implantate bilden. Daneben produziere der Konzern über seine Tochtergesellschaften aber auch Instrumente und Implantate für die Zahnmedizin (3i), elektronische Knochenwachstums-Stimulatoren, orthopädische Schienen, Knochenzement und knochenersetzende Materialien (EBI), Arthroskopie-Produkte (Arthrotek) sowie chirurgische Instrumente und Operationszubehör (Walter Lorenz Surgical).


Als Medizintechnik-Konzern mit Schwerpunkt Orthopädie sei Biomet in einem konjunkturunabhängigen, wachstumsstarken Zukunftsmarkt tätig. Denn zum einen werde in den kommenden Jahren der Anteil der älteren Bevölkerung weiter zunehmen und zum anderen auch die durchschnittliche Lebenserwartungen ansteigen. Damit dürften die Biomet-Geschäfte auch in den kommenden Jahren ausgezeichnet verlaufen.

Für das erste Quartal, das zum 31. August zu Ende gegangen sei, habe der Konzern einen Umsatzanstieg auf die Rekordmarke von 438 Mio. Dollar (+18%) präsentiert, wovon der Löwenanteil in den USA erwirtschaftet worden sei (68%). Der Nettogewinn habe sich, bedingt durch die Übernahme von Interpore International sowie des 50%-Anteiles der deutschen Merck KGaA am Joint Venture Biomet Merck auf 60 Mio. Dollar verringert.

Die konservative Biomet-Aktie gewinne im Mittel bei einer unterdurchschnittlichen Verlust-Ratio von nur 1,98 rund 21 Prozent im Jahr. Dabei seien trotz der zurückliegenden Baisse seit 1994 nur drei Jahre mit Rückgängen von lediglich 15%, 1% und 7% abgeschlossen worden, während der Gewinn in den übrigen Jahren jeweils zwischen 17% und 69% gelegen habe. Und Biomet sei eines der absoluten Empfehlungs-Glanzlichter der Experten.

Denn: Die Experten hätten das Medizintechnik-Unternehmen bisher viermal für ein Basis-Depot empfohlen und lägen dabei aktuell zweimal jeweils 66% (Ausgabe 20 und 25), einmal um 65% (Nr. 34) sowie mit 62% im Plus (Nr. 38), wodurch sich im Mittel ein Gewinn von 65% errechne. Da der Aktienkurs im Anschluss an die letzte Empfehlung nur noch den Weg nach oben gekannt habe und am laufenden Band neue Höchststände erreicht habe, habe es für die Experten lange Zeit keine Einstiegsgelegenheit mehr gegeben.

Durch den leichten Kursrücksetzer der Biomet-Aktie vom Oktober ergibt sich jetzt allerdings ein Nachkaufsignal, das die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" zur erneuten Depot-Aufnahme nutzen. Denn bis zum All-Time-High würden weniger als 2 Prozent fehlen und auf Sicht der nächsten fünf Jahre besitze Biomet das Potential für weitere 156 Prozent Kursgewinn.




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