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Softbank Tiefstkurse überwunden 21.08.2000
M.M.Warburg & CO
Die drastische Korrektur der japanischen Internetbeteiligungsgesellschaft Softbank (WKN 891624) hat sich unerwartet stark fortgesetzt, so Holger Struck technischer Analyst von M.M. Warburg.
Die Einstiegsidee aus dem März diesen Jahres sei indes nach allen Regeln der Kunst zügig „ausgestoppt“ worden und habe damit ein Verlust-Trade dargestellt. Soviel zur Historie. Der Chart auf Wochenbasis zeige mit dem Tiefstand bei 7820 einen sogenannten „Gravestone Doji“ als wöchentlichen Candlestick. Eigentümlicherweise sei diese auf Indifferenz, Gleichgewicht der herrschenden Einflüsse am Markt und möglicherweise auf eine Trendwende hindeutende Kerze lediglich an Höhepunkten eines Marktes eindeutig bearish zu werten.
An Tiefpunkten eines Kursverlaufs könne sie sogar ein Zeichen eines „abgeschlossenen Ausverkaufs“ sein, insbesondere wenn sie wie im Fall des Softbank-Kursverlaufs von einer eindeutig weißen, bullish zu interpretierenden Wochenkerze abgelöst werde, so Holger Struck weiter. Auf jeden Fall bleibe festzuhalten, daß die Aktie nunmehr seit 3 Wochen keine neuen Tiefstände mehr erreicht habe und daß es einfach keine Möglichkeit mehr gebe, einen intakten, vom historischen Höchststand des Titels ausgehenden Abwärtstrendverlauf im Chart einzuzeichnen.
Die Tiefstände in den dargestellten, technischen Indikatoren würden den Wendepunkt von vor 3 Wochen bestätigen. Die jetzt erkennbaren Kaufsignale auf Wochenbasis und die positive Divergenz im MACD-Histogramm, dessen im April erreichten Tiefstände etwa mit einem Aktienkursniveau von 20000 Yen korrespondieren, würden brauchbare Indizien dafür liefern, das die tiefsten Kurse dieser Aktie endlich hinter uns liegen.
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