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Black & Decker ein Qualitätstitel


14.10.2004
Markus Frick Inside

Die Experten von "Markus Frick Inside" sind der Meinung, dass die Aktie von Black & Decker (ISIN US0917971006 / WKN 855120) ein Qualitätstitel aus der Boombranche Bau ist.

Black & Decker sei mittlerweile der weltgrößte Hersteller von Elektrowerkzeugen und Zubehör. Er biete aber nicht nur Bohrmaschinen und Kleinsägen an: Erträge generiere man auch aus dem Verkauf von Gartengeräten, Kaffeemaschinen oder Bügeleisen, um nur einige Beispiele zu nennen. Das Geschäft floriere, wie die Zahlen zum zweiten Quartal unterstreichen würden. Zum neunten Mal in Folge habe ein Quartalsgewinn präsentiert werden können, was nicht zuletzt am Bauboom in Nordamerika liege. Anders als in Deutschland werde dort die Zahl der Baubeginne und Hausverkäufe in diesem Jahr einen neuen Rekordwert erreichen - für Neid seitens der deutschen Baubranche sei hier also gesorgt.


Black & Decker habe seinen Gewinn im zweiten Quartal nach 75,7 Millionen Dollar im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres auf 121,6 Millionen Dollar gesteigert. Gleichzeitig seien die Umsätze um 19 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar geklettert. Daraus folge eine Umsatzrendite von 9,3 Prozent (Vorjahr: 7,2 Prozent). Der Gewinn je Aktie habe sich von 97 Cent auf 1,50 Dollar verbessert - ein Plus von knapp 55 Prozent. Damit habe Black & Decker die Erwartungen der Analysten um Längen schlagen können, da die Analysten lediglich von 1,26 Euro je Anteilsschein ausgegangen seien. Für das dritte Quartal rechne das Management mit einem Ergebnis von 1,25 Dollar bis 1,30 Dollar je Aktie. Auf Jahresbasis würden Marktbeobachter ein Gewinnwachstum von 54 Prozent erwarten.

Ein wichtiger Schritt für die Zukunft sei die soeben bestätigte Übernahme der Werkzeugsparte des Konkurrenten Pentair für 775 Millionen Dollar. Laut Firmenlenker Nolan Archibald werde die Akquisition vor allem die Bereiche stärken, in denen Black & Decker noch geringe Marktanteile aufweise. Die Pentair-Sparte bringe neben einem erheblichen Umsatzvolumen auch ein Sparpotenzial von rund 100 Millionen Dollar mit in den Konzern.

Auch wenn sich der Boom auf dem nordamerikanischen Immobilienmarkt etwas abschwächt, Black & Decker hat alles dafür getan, um auch zukünftig seine Aktionäre zu erfreuen, so die Experten von "Markus Frick Inside". Die Experten würden empfehlen das Angebot anzunehmen. Das Kursziel liege bei 80 Euro.




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