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Fannie Mae erhöhtes Risiko 30.09.2004
Wirtschaftswoche
Nach Ansicht der Experten der "Wirtschaftswoche" besteht bei Fannie Mae (ISIN US3135861090 / WKN 856099) ein erhöhtes Risiko.
Nach Freddie Mac stehe nun Fannie Mae im Mittelpunkt eines Bilanzskandals. Vor einem Jahr sei Freddie Mac, der kleine Bruder von Fannie Mae, aufgeflogen. Die Bank habe Gewinne verschleiert, um später eine stetige Gewinnentwicklung ausweisen zu können. So ähnlich solle auch Fannie Mae vorgegangen sein. Dazu komme, dass die Aufsichtsbehörde Office of Federal Housing Enterprise Oversight dem Unternehmen vorwerfe, Derivategeschäfte rechtswidrig bilanziert zu haben.
Das Fazit der Aufseher lasse aufhorchen. Nicht nur die Glaubwürdigkeit der Ergebnisse, auch die Gesundheit des Unternehmens sei gefährdet. Da müsse jedem Investor der Schreck in die Glieder fahren, denn der Konzern sei nach Bilanzsumme das zweitgrößte Finanzinstitut in den Vereinigten Staaten. Die Bonds würden zu den Kerninvestments von US-Banken und Zentralbanken gehören und Topratings genießen.
Die Experten der "Wirtschaftswoche" sehen bei Fannie Mae ein erhöhtes Risiko.
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