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Arcelor halten 10.08.2004
Hamburger Sparkasse
Die Analysten der Hamburger Sparkasse bewerten die Arcelor-Aktie (ISIN LU0140205948 / WKN 529385) mit "halten".
Durch die Fusion der europäischen Stahlkonzerne Usinor S. A. (F), Arbed S. A.(L) und Aceralia S. A. (E) sei Mitte Februar 2002 der weltweit größte Stahlkonzern mit einer Jahresproduktion von 42,8 Mio. t Rohstahl (2003) entstanden. Der Weltmarktanteil errechne sich mit 5%. Aus dem Zusammenschluss würden bis 2006 Synergieeffekte von 700 Mio. Euro erwartet. Der Konzern habe seine hohen Schulden spürbar reduziert (Nettofinanzverbindlichkeiten/Eigenkapital (Gearing), 2004: 38%).
Damit sei das Ziel, die Rate bis Ende 2004 auf 50% zu senken, bereits erreicht. Wesentliche Unternehmensbereiche seien Flachstahl (53%), Rostfrei (18%) und Langstahl (18%). Wegen der Finanzschulden und Pensionsverpflichtungen bewerte die Ratingagentur S & P Arcelor mit BBB.
Die guten Konzerndaten würden angesichts der zu erwartenden an Dynamik verlierenden Branchenperspektiven an Kraft verlieren. Es sei nicht auszuschließen, dass die Preiserhöhungsrunden in den kommenden Monaten auslaufen würden. Zudem bleibe das Kohleproblem eine Herausforderung.
Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten der Hamburger Sparkasse die "halten"-Empfehlung für Arcelor.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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