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ABN Amro übergewichten 02.08.2004
Zürcher Kantonalbank
Die Analysten der Zürcher Kantonalbank stufen die Aktie der ABN Amro (ISIN NL0000301109 / WKN 880026) mit "übergewichten" ein.
Der Gewinn habe mit EUR 975 Mio. (+31,0% ggü Vj., +5,6% ggü Q1) über dem Konsens (EUR 812 Mio.) und zum neunten Mal in Folge höher als das jeweilige Vorquartal gelegen. Im H1 sei rund 58% der Analysten-Jahresschätzung generiert worden. Obwohl die Erträge aus dem US-Hypothekargeschäft, welches bei ABN Amro in der Vergangenheit hohe Gewinnbeiträge generiert habe, wie erwartet deutlich tiefere Werte ausgewiesen habe, hätten die Ertragsausfälle kompensiert werden können. Einerseits durch höhere Kommissions- und Zinserträge, andererseits durch eine stabile Kostenbasis und tiefere Rückstellungen.
Mit dem H1-Ergebnis liege ABN Amro auf Zielkurs, den anvisierten und vom Management erneut bestätigten Reingewinnanstieg von mindestens +10% (ohne Veräußerungserfolge Bank of Asia und Leasing-Geschäft) und ein operatives Ergebnis auf Vorjahreshöhe zu erzielen. Da die Analysten-Gewinnschätzungen dieses Szenario berücksichtigen würden, würden sie diese nicht ändern.
Mit einem KGV 05 (S) von 8,5x seien die Aktien sehr günstig bewertet, wobei ein gewisser Abschlag aufgrund des geografischen Geschäftsmix und dem Business-Modell gerechtfertigt sei. Dennoch liege die Bewertung am unteren Ende der historischen Bandbreite.
Die Analysten der Zürcher Kantonalbank belassen die Einstufung für die Aktie von ABN Amro auf "übergewichten".
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