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Öl- und Gaskonzern OMV meiden 13.07.2000
Wirtschaftswoche heute
Die Experten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche heute“ raten derzeit von der Aktie der österreichischen Gesellschaft OMV (WKN 874341) ab.
Schon seit geraumer Zeit suche der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV einen Partner für das Energie- und Tankstellengeschäft. Nun scheine die Gesellschaft fündig geworden zu sein. Am Wiener Schottenring sei davon die Rede, daß OMV intensive Gespräche mit der deutschen Veba Öl geführt habe. Dabei handele es sich um eine Tochter der aus dem Zusammenschluß von Viag und Veba entstandenen E.On. Daneben solle es auch sehr gute Kontakte zum Essener Energieriesen RWE geben.
OMV dürfte die Lösung mit Veba Öl favorisieren, glauben die Experten. In dieses Unternehmen würde der gesamte Gasbereich eingebracht. Im Gegenzug erhielten die Österreicher die Veba-Tankstellenkette Aral oder einen größeren Anteil daran. Im vergangenen Jahr habe OMV mit der Gassparte einen Umsatz von 837 Millionen Euro erzielt. Das Betriebsergebnis habe hier rund 100 Millionen Euro betragen.
Mit Blick auf die margenschwachen Tankstellen dürfte sich die angestrebte Neuausrichtung von OMV schwierig gestalten. Von Engagement in den österreichischen Blue Chip sei deshalb abzuraten.
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