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Schindler übergewichten 02.07.2004
Zürcher Kantonalbank
Die Analysten der Zürcher Kantonalbank bewerten die Schindler-Aktie (ISIN CH0013914103 / WKN 861992) mit "übergewichten".
Schindler sei die globale Nummer zwei im Aufzugs- und die Nummer eins im Fahrtreppengeschäft. Das Unternehmen verfüge über eine Beteiligung von 64,5% am IT-Logistikunternehmen ALSO, das allerdings nur rund 20% zum Gesamtumsatz und 4% zum Betriebsgewinn beitrage. Mit einem 2002 initiierten Produktivitätssteigerungsprogramm, welches in den letzten beiden Jahren 523 Mio. Schweizer Franken (CHF) an Kosten verursacht habe und im laufenden Jahr nochmals rund 75 Mio. CHF kosten solle, sollten die unbefriedigenden operativen Margen nachhaltig auf ein kompetitives Niveau herangeführt werden. Der hohe Preisdruck im Installationsgeschäft bleibe bestehen. Allerdings dürfte die Absatzdynamik in Asien anhalten. Das implementierte Restrukturierungsprogramm führe zu einer kontinuierlichen Margenverbesserung.
Der hohe Auftragsbestand Ende 2003 von 3.687 Mio. CHF (+9,2% in LW) stimme für 2004 zuversichtlich. Schindler sei angesichts der kontinuierlichen Margenentwicklung in der Vergangenheit sowie der erwarteten Effizienzverbesserungen ein interessanter "Margentitel" mit günstigen Wachstumsaussichten insbesondere in Asien, wo man den Anteil am Konzernumsatz auf rund 12% schätze. Auf Basis der Gewinnschätzung für 2004 und 2005 sei Schindler verglichen mit dem kotierten finnischen Aufzugshersteller Kone (Weltmarktführer Otis sei nicht kotiert) günstig bewertet.
Die Empfehlung der Analysten der Zürcher Kantonalbank die Schindler-Aktie lautet "übergewichten".
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