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Xerox verkaufen 03.07.2000
Hornblower Fischer
Xerox (XRX, WKN 853906) sei einer der größten Anbieter von Druckern, Scannern, Kopiergeräten und zugehörigen Softwarelösungen, berichten die Experten von Hornblower Fischer.
Mitte Juni habe das Unternehmen bekanntgegeben, dass der Gewinn im zweiten Quartal des laufenden Fiskaljahres nur bei etwa 30 Cents pro Aktie liegen werde. Die Markterwartungen seien bislang von Erträgen in Höhe von 42 Cents ausgegangen.
Xerox mache Fehler in der Reorganisation der Vertriebsstruktur für die Probleme beim Absatz seiner profitabelsten Produktlinien verantwortlich. Hinzu kämen Unstimmigkeiten mit dem Geschäft in Mexiko. Hier könnten Außenstände von Kunden die Gewinne mit 6 Cents pro Aktie belasten. Zu den bereits eingeleiteten unternehmensinternen Untersuchungen geselle sich seit gestern eine offizielle Ermittlung der amerikanischen Wertpapieraufsicht. Das Unternehmen selbst habe vom Verdacht krimineller Handlungen gesprochen.
Angesichts dieser unerfreulichen Nachrichten scheine der schon gelungen geglaubte Turn-around von Xerox doch wieder fragwürdig zu sein. Hornblower Fischer sehe zumindest bis zum Abschluss der Ermittlungen und endgültigen Klärung der Vorgänge keine Kursphantasie für Xerox. Die Experten würden dem Anleger daher zum Verkauf der Aktie raten.
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