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Austrian Airlines akkumulieren


21.05.2004
Erste Bank

Die Analysten der Erste Bank stufen die Aktie von Austrian Airlines (ISIN AT0000620158 / WKN 875224) mit "akkumulieren" ein.

Die Analysten hätten infolge der guten Ergebnisse zum 1. Quartal ihre Schätzungen überarbeitet. Man prognostiziere ein operatives Ergebnis für 2004 von EUR 56 Mio. (Austrian Airlines' Management habe ein EBIT-Ziel von EUR 50 Mio. veröffentlicht). Passagierwachstum und damit steigende Erträge sollten auch in den nächsten Quartalen für positive Meldungen sorgen, wenngleich Risikofaktoren vorherrschen würden (globaler Terrorismus, hoher Öl- und Kerosinpreise).


Man meine, dass die strategische Positionierung der Austrian Airlines (Focus East Programm: Forcierung ausgewählter Langstrecken und Destinationen in Zentral- und Osteuropa) gut gewählt sei, um sich in dem wettbewerbsintensiven Umfeld erfolgreich behaupten zu können.

Die Airline Industrie sei seit einiger Zeit von externen Faktoren stark beeinflusst. Der Irak Krieg, SARS und jetzt die hohen Kerosinpreise würden immer neue Herausforderungen darstellen. Die Kostenstruktur sei grundsätzlich nicht sehr flexibel, da hohe Infrastrukturkosten verdient werden müssten. AUA führe die Kostensenkungsbemühungen weiter fort. Wenngleich die Fixkosten durch die Belebung der Verkehrszahlen und das erhöhte Passagieraufkommen besser untergebracht werden könnten, so müsse zusätzliches Personal im Flugverkehr eingesetzt werden (im Einklang mit der Expansion).

Derzeit würden die hohen Kerosinpreise belastend auf die Kursentwicklung von Airline Aktien wirken. Man rechne jedoch nicht damit, dass der Ölpreis auf diesem hohen Niveau verharren werde. Einige Fluglinien (darunter auch Austrian Airlines) hätten Zuschläge zu den Ticketpreisen angekündigt, um die höheren Kosten abzufangen.

Die Analysten der Erste Bank meinen, dass die Aktie der Austrian Airlines aufgrund des hohen Cash Flows ein Kurziel von EUR 13 verdient und stufen die Aktie mit "akkumulieren" ein.




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