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Bristol-Myers Squibb "underweight" 06.05.2004
Morgan Stanley
Die Investmentbanker von Morgan Stanley bewerten die Aktie des US-amerikanischen Unternehmens Bristol-Myers Squibb (ISIN US1101221083 / WKN 850501) unverändert mit "underweight".
Nach Aussage des CFO Andrew Bonfield werde Bristol-Myers Squibb auch in Zukunft an der Konzentrationsstrategie festhalten. Man beschränke sich auf wenige therapeutische Felder und reduziere die Kosten im Bereich der Erstvorsorge. Die kürzlich eingegangene Allianz mit Muraglitazar passe perfekt in den strategischen Rahmen des Unternehmens. Insbesondere erwarte man Einsparungen in den Bereichen Entwicklung und Marketing. Man betrachte den Deal als positiv für beide Seiten. Bonfield habe klargemacht, dass Bristol-Myers Squibb weiterhin Verkaufsoffensiven zur Vermarktung des Medikaments "Pravachol" benötigen werde. Von Seiten des Unternehmens erwarte man auch nach dem Zusammenschluss zwischen Aventis und Sanofi keine Änderungen bei bisherigen Kooperationen.
Die EPS-Schätzung der Experten für das Jahr 2004 betrage 1,78 USD, für 2005 werde ein EPS von 1,52 USD erwartet. Der Branchenausblick werde als attraktiv bewertet. Das Volatilitätsrisiko für die Aktie sei durchschnittlich und das Kursziel liege bei 26,00 USD.
Vor diesem Hintergrund halten die Wertpapierspezialisten von Morgan Stanley an ihrem Rating "underweight" für die Aktie von Bristol-Myers Squibb fest.
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