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Schoeller-Bleckmann halten 02.04.2004
Erste Bank
Die Analysten der Erste Bank bewerten die Schoeller-Bleckmann-Aktie (ISIN AT0000946652 / WKN 907391) mit "halten".
Der Ölfeldausrüstungserzeuger Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) habe diese Woche die endgültigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2003 veröffentlicht. Die Zahlen seien völlig identisch mit den im Februar veröffentlichten vorläufigen Zahlen: Auf Jahressicht habe sich der Umsatz um 25% auf 134 Mio. Euro reduziert, das Betriebsergebnis (13 Mio. nach 26 Mio. Euro) sei rund 47% zurückgegangen. Die Dividende sei mit 0,30 Euro pro Aktie vorgeschlagen worden.
Das 4. Quartal sei auch durch Einmaleffekte belastet worden: Geplante und erwartete Restrukturierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Redimensionierung des britischen Schoeller-Bleckmann-Tochterunternehmens Darron hätten das Vorsteuerergebnis um 4,6 Mio. Euro reduziert. Während das abgelaufene Jahr von geringerer Nachfrage und einer belastenden US-Dollar-Entwicklung negativ beeinträchtigt gewesen sei, dürfte es aktuell zumindest nachfrageseitig besser aussehen. Das Management habe bekannt gegeben, dass der Auftragseingang im ersten Quartal in etwa 17% über dem durchschnittlichen Ordereingang des abgelaufenen Jahres liege.
Von der Dollarseite rechne man mit einem anhaltend ungünstigen Wechselkursniveau und behalte die Euro/US-Dollar-Schätzung von 1,25 in den Schätzungen bei. Man werde die endgültigen Zahlen in das Bewertungsmodell einbauen, die EPS-Schätzungen würden im wesentlichen aber unverändert bleiben.
Die aktuelle Empfehlung der Analysten der Erste Bank für Schoeller-Bleckmann lautet "halten".
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