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Bristol-Myers Squibb neutral 24.03.2004
Merrill Lynch
Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch bewerten die Aktie des US-amerikanischen Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (ISIN US1101221083 / WKN 850501) nach wie vor mit "neutral".
In ihrem Report wolle Merrill Lynch die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Plavix-Patent diskutieren sowie die Möglichkeit einer Markman-Anhörung im Sommer 2004. Obwohl die Einsetzung des neuen Richters zu Verzögerungen im Prozess führen könnte, sei eine Anhörung im Sommer möglich. Sollte die eine oder andere Seite das Gericht von den jeweils eigenen Ansprüchen überzeugen können, stehe eine schnelle Beilegung der Streitigkeiten in Aussicht. Sollte die Streitigkeit vor Gericht enden, könne die Verhandlung gegen Ende 2004 beginnen. Eine Entscheidung werde dann für Mitte 2005 bzw. sechs Monate nach Beginn erwartet.
Das Expertenteam von Merrill Lynch erwarte, dass Plavix einen Beitrag von 22-23% zum Gesamtgewinn des Jahre 2005 leisten könne. Abzüglich des EPS-Beitrages von 0,35 USD, werde die EPS-Prognose für das Jahr 2005 von 1,55 USD auf 1,20 USD verringert. Wende man das aktuelle KGV auf diese Prognose an, so drücke dies den Aktienpreis auf 18,84 USD nach unten. Sollte das Plavix-Patent verloren gehen, werde Bristol-Myers Squibb voraussichtlich seine Dividende kürzen müssen.
Auf dieser Grundlage halten die Analysten von Merrill Lynch nach wie vor an ihrer neutralen Bewertung für die überdurchschnittlich volatile Aktie von Bristol-Myers Squibb fest.
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