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Bristol-Myers Squibb neutral 28.01.2004
Merrill Lynch
Die Investmentbanker von Merrill Lynch bewerten das Wertpapier des US-amerikanischen Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (ISIN US1101221083 / WKN 850501) nach wie vor mit "neutral".
Die Analysten von Merrill Lynch würden ihre EPS-Prognosen für die Finanzjahre 2004 und 2005 reduzieren. Außerdem seien für Bristol-Myers Squibb neue Profitabilitätsstudien entwickelt worden. Die EPS-Prognose für 2004 werde von 1,67 USD auf 1,55 USD reduziert. Die EPS-Prognose für 2005 werde von 1,66 USD auf 1,55 USD reduziert. Grund für die verringerten EPS-Prognosen seien gestiegene Kosten in den Bereichen Forschung & Entwicklung sowie im Vertrieb & Marketing. Aufgrund des harten Wettbewerbs würden die Kosten im Vertrieb und Marketing um 7% steigen. Grund für die steigenden F&E - Kosten seien neue Produktentwicklungen.
Die finanziellen Entwicklungen würden bis zum Finanzjahr 2006 stagnativ verlaufen. Dies liege vor allem am Auslaufen zahlreicher Patente. So sei auch für 2006 ein EPS von ungefähr 1,55 USD zu erwarten. Für die darauf folgenden Jahre sei allerdings wieder Wachstum zu erwarten. So werde für das Finanzjahr 2007 ein Wachstum von etwa 6% und in den Finanzjahren 2008 und 2009 erneute zweistelliges Wachstum zu erwarten sein.
Daher halten die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch weiterhin an ihrem neutralen Rating der überdurchschnittlich volatilen Aktie von Bristol-Myers Squibb fest.
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