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Bristol-Myers Squibb spekulativ kaufen 08.01.2004
Wirtschaftswoche
Die Experten vom Magazin "Wirtschaftswoche" empfehlen die Aktie von Bristol-Myers Squibb (ISIN US1101221083 / WKN 850501) zum spekulativen Kauf.
Das Pharmaunternehmen habe zuletzt verkündet, das es 2004 zwei neue Medikamente und in den kommenden Jahren zwei bis drei neue Medikament auf dem Markt bringen wolle. Nach Erachten der Wertpapierspezialisten sei dies auch dringend nötig, da 2006 beim Blockbuster-Präparat Pravachol (Jahresumsatz 2,3 Mrd. USD) der Patentschutz auslaufe. Zudem würden Medikamente wie Serzone, Monopril, Glucophare XR und Taxol demnächst ihren Schutz verlieren. Weil Generikahersteller daraufhin meist billigere Nachahmervarianten produzieren würden, würden Preisverfall und Umsatzeinbußen drohen.
Im Jahr 2003 habe man bei Bristol-Myers feststellen können, dass der Konzern wieder Boden unter den Füßen gefunden habe. Bereits im zweiten Quartal habe man eine deutliche Ertragsverbesserung erzielen können. Nachdem auch das dritte Quartal mit einem Umsatz von 5,3 Mrd. USD (+18%) bei einem Gewinn von 884 Mio. USD besser gelaufen sei, als vom Markt erwartet, habe das Unternehmen die Jahresschätzungen angehoben. Demnach erwarte man nun einen Gewinn je Aktie von 1,68 bis 1,73 USD. Sollte die sukzessive Zulassung der geplanten Medikamente gelingen, sollte der Kurs den Abschlag zur Branche (20%) aufholen.
Charttechnisch betrachtet sei der Bristol-Kurs bei 20 USD abgesichert. Bei 30 USD könne man einen starken Widerstand ausmachen, der nicht so leicht zu überwinden sein dürfte. Aus technischer Sicht sei demnach Geduld angesagt. Sollte der Kurs unter die 20 USD-Marke sinken, müsse man einen Ausstieg in Betracht ziehen.
Die Experten der "Wirtschaftswoche" raten spekulativ orientierten Anlegern die Bristol-Myers Squibb-Aktie zu kaufen.
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