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Austrian Airlines reduzieren 14.11.2003
Erste Bank
Die Analysten der Erste Bank raten, die Aktie von Austrian Airlines (ISIN AT0000620158 / WKN 875224) zu reduzieren.
Die Analysten hätten in ihrer Unternehmensanalyse diese Woche die Gewinnschätzungen der Austrian Airlines (AUA) deutlich nach unten revidiert. Der hohe Fixkostenanteil beeinträchtige die AUA, auf einen Umsatzeinbruch zeitgerecht zu reagieren. Man sehe für dieses Jahr einen weiteren Verfall der Einheitserträge. Dass sich eine Erholung der Ticketpreise nicht abzeichne (insbesondere im innereuropäischen Verkehr), liege an der chronischen Überkapazität der Industrie und am ungebrochenen Wachstum der Billigflieger. Das Kapazitätsproblem sehe man mit einem Aufschwung nicht als gelöst, da im Augenblick viele Flugzeuge geparkt seien und Airlines wie Ryanair und Easyjet in den nächsten Jahren auf eine Auslieferung von bis zu 250 Flugzeugen warten würden.
Man habe vorausblickend für die Industrie, die verstärkt zu einem Massenwarenmarkt konvergiere, zwei wesentliche Erfolgsfaktoren definiert: Kostenführerschaft oder/und erfolgreiche Nischenstrategie. Die Analysten würden zu Beginn nächster Woche das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Belegschaft der Austrian und dem Management erwarten.
Aufgrund der bestehenden Risikofaktoren bestätigen die Analysten der Erste Bank die "reduzieren"-Empfehlung für die Aktie von Austrian Airlines.
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