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Rhodia "sell" 04.11.2003
Merrill Lynch
Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch bewerten die Aktie des französischen Chemiekonzerns Rhodia (ISIN FR0000120131 / WKN 914820) nach wie vor mit "sell".
Der neue CEO mache im Unternehmen Druck und der Fortschritt bei der Verbesserung der Kreditlinie zur Zufriedenstellung der Banken sei positiv. Dennoch würden die Analysten von Merrill Lynch die Aktie immer noch für zu teuer halten. Sie werde mit einem Verhältnis vom Unternehmenswert zur EBITDA-Prognose für 2004 von 7,7 gehandelt, der Branchendurchschnitt liege bei 6,6. Nicht bilanzierte Schulden mit eingerechnet, werde die Aktie sogar mit einem Verhältnis von 9,7 gehandelt. Dies sei wahrscheinlich auch kurzfristig nicht zu ändern.
Neuigkeiten über positive Verhandlungen mit den Banken bezüglich der Kreditlinien könnten den Aktienpreis kurzfristig entlasten. Die Analysten von Merrill Lynch würden dennoch in einer starken Phase verkaufen, da sie der Ansicht seien, dass das Unternehmen mit fundamentalen strukturellen Problemen zu kämpfen habe. Besonders schwer betroffen seien Pharma & Agrochemie sowie Nylon. Auch der Aventis-Überhang von 15% sei problematisch. Die EPS-Prognose für 2003, 2004 und 2005 liege bei -1,48 USD, -0,88 USD und 0,02 USD respektive.
Vor diesem Hintergrund halten die Börsenexperten von Merrill Lynch weiterhin an ihrer Verkaufsempfehlung für die überdurchschnittlich volatile Rhodia-Aktie fest.
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