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Air Liquide reduzieren 24.10.2003
WGZ-Bank
Dr. Bernd Schnarr, Analyst der WGZ-Bank, empfiehlt die Aktie von Air Liquide (ISIN FR0000120073 / WKN 850133) zu reduzieren.
Der französische Weltmarktführer für Technische Gase Air Liquide berichte am Dienstag, den 28. Oktober, über die Umsatzzahlen. Die Analysten würden Q3-Erlöse in Höhe von 1.990 Mio. Euro (+5%), respektive 6.192 Mio. Euro (+6%) für die ersten neun Monate erwarten. Die Umsätze würden durch die Vollkonsolidierung von Japan Air Gases (Gemeinschaftsunternehmen mit der britischen BOC Group) mit ca. 5% positiv beeinflusst werden, während negative Währungseffekte mit rund 6% belasten dürften.
Zudem sorge die Weitergabe der gestiegenen Erdgaspreise für weiteres Erlöswachstum. Das Unternehmen plane den Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr zu erhöhen. Die Analysten würden dies aktuell für durchführbar halten, würden aber ihre EPS-Schätzung für 03 von 7,56 Euro auf 7,28 Euro (-4%) anpassen, was vor allem eine Folge der noch immer deutlichen Wechselkurseffekte, einer höheren Steuerquote und noch schwacher Konjunktur sei. Zudem kürze man auch die 04er EPS-Prognose von 8,68 Euro auf 8,07 Euro (-7%). Air Liquide notiere mit einem 04er EV/EBITDA von 6,5 ca. 29% über der Peer-Group und weise auch beim KGV eine Überbewertung von rund 15% auf.
Folgerichtig bestätigen die Analysten der WGZ-Bank ihr Anlageurteil "reduzieren" für die Air Liquide-Aktie.
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